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Freiwilligenagentur Nienburg - Neuigkeiten
 
 

Anmeldung zur Ehrenamtskarte


Anmeldung zur Ehrenamtskarte

Liebe freiwillig Engagierte,

wie in jedem Jahr gibt es auch 2017 wieder die Möglichkeit, sich für die Ehrenamtskarte zu bewerben. Pro Jahr werden im Landkreis Nienburg 250 Ehrenamtskarten ausgegeben – durch welche die Karteninhaber lohnenswerte Vergünstigungen z.B. bei Freizeitangeboten in Stadt und Landkreis Nienburg sowie in ganz Niedersachsen erhalten. Im Internet sind die aktuellen Kooperationspartner unter www.freiwilligenserver.de zu finden.

Voraussetzungen für die Einreichung der Anmeldung sind:

- Freiwilliges Engagement für mind. fünf Stunden in der Woche (bzw. 250 Stunden im Jahr) ohne Vergütung in Vereinen, Selbsthilfegruppen, karitativen und anderen Hilfsorganisationen
- mindestens 18 Jahre alt
- die freiwillige Tätigkeit muss seit rund drei Jahren ausgeübt werden

Achtung: Stichtag ist der 31.03.2017!

Im Anhang finden Sie den Anmeldebogen als PDF zum Ausdrucken.

Ihre Freiwilligenagentur

Termin:
Stichtag: 31.03.2017


Angehängte Bilder: (zum vergrößern, bitte anklicken)
 


Neue Mitarbeiterin in der Freiwilligenagentur


Neue Mitarbeiterin in der Freiwilligenagentur

Seit Januar 2017 hat Silke Nauenburg in der Freiwilligenagentur neue Verstärkung bekommen.

Nauenburgs bisherige Kollegin Gülsen Gürses ist nun täglich in der Flüchtlingssozialarbeit der Arbeiterwohlfahrt tätig. Sie hat im neuen Jahr ihren Schreibtisch an Franziska Gorgas, studierte Pädagogin und Sozialpädagogin, übergeben. Frau Gorgas freut sich darauf, Silke Nauenburg tatkräftig zu unterstützen und Nienburger Freiwillige und Vereine zu vernetzen.


Termin:
Januar 2017

 


Unfallversicherungsschutz für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsbetreuung erweitert


Unfallversicherungsschutz für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsbetreuung erweitert

Die Landesunfallklasse Niedersachsen (LUK) hat zum 01.07.2007 von der gesetzlichen Möglichkeit des §3 Abs. 1 Nr. 4 SGB VII Gebrauch gemacht und per Satzungsregelung den Unfallversicherungsschutz für ehrenamtlich Tätige und bürgerschaftlich Engagierte erweitert. Laut §4 Abs. 2 LUK-Satzung besteht seitdem Unfallversicherungsschutz bei der LUK für ehrenamtlich oder bürgerschaftlich engagierte Flüchtlingsbetreuer unter folgenden Voraussetzungen:

1. die Flüchtlingsbetreuuer dürfen nicht bereits nach §2 SGB VII gesetzlich unfallversichert sein,

2. der Versicherungsschutz besteht nur, soweit die Flüchtlingsbetreuer sich nicht freiwillig in der gesetzlichen Unfallversicherung versichern können,

3. die Tätigkeit muss unentgeltlich ausgeübt werden, dem Geimeinwohl dienen und

4. für eine Organisation erfolgen, die ohne Gewinnerzielungsabsicht Aufgaben ausführt, welche im öffentlichen Interesse liegen oder gemeinnützige bzw. mildtätige Zwecke fördern.

Termin:
Informationen für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsbetreuung

 


Erweitertes Führungszeugnis für Freiwillige- gebührenfrei


Erweitertes Führungszeugnis für Freiwillige- gebührenfrei

In Vereinen, Organisationen und Initiativen engagieren sich dankenswerter Weise Ehrenamtliche im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit.
Zum 1. Mai 2010 hat der Gesetzgeber im Bundeszentralregistergesetz (BZRG) in §§ 30a und 31 die Grundlage für das sogenannte erweiterte Führungszeugnis (eFZ) geschaffen, das für Personen erteilt werden kann die ehrenamtlich kinder- oder jugendnah tätig sind. Hintergrund der Einführung des erweiterten Führungszeugnisses sind die in den letzten Jahren bekannt gewordenen sexuellen Übergriffe auf Kinder und Jugendliche in Heimen, Pflegefamilien, Schulen und offenen Einrichtungen der Jugend- und der Behindertenhilfe.

Aufgrund der Systematik des § 72a SGB VIII sind ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter der freien Jugendhilfe (z.B. in Vereine) damit nicht angesprochen und somit nicht direkt gesetzlich zur Vorlage von Führungszeugnissen verpflichtet. Angesichts der bekanntgewordenen Fälle sollte nicht die Frage im Vordergrund stehen, ob es eine rechtliche Verpflichtung gibt, sondern was notwendig, sinnvoll und machbar ist, um den Schutz von Kindern und Jugendlichen sicherzustellen, aber auch zum Schutze der ehrenamtlich Tätigen.
Das eFZ kann dazu ein Baustein der Prävention sein. Von ehrenamtlich Tätigen kann das eFZ gegen Vorlage einer Bescheinigung gebührenfrei bei der zuständigen Meldebehörde beantragt werden.

Quelle:
http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/__72a.html

Beantragung:

Wo und Wie:

-> Vorlage der Bestätigung der Institution über eine Ehrenamtlichetätigkeit (dann Gebührenfrei)

-> Personalausweis oder Reisepass

-> Der Antrag ist bei der Meldebehörde des Ortes, in dem Sie mit einer Wohnung gemeldet sind, persönlich zu stellen.

-> Die Übersendung des Führungszeugnisses erfolgt dann in ca. zwei Wochen.


Termin:
Informationen für Interessierte im Ehrenamt